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„Tugenden sind modern...“
Beitrag für den Rundbrief der CCR (Communität Casteller Ring, Schwanberg)
von Prof. Dr. Peter Bubmann (theologische Fakultät der Universität Erlangen) und Dr. Wolfgang Schuhmacher, Pfarrer (Münster-Sarmsheim) „Tugenden sind modern. Diese Behauptung klingt
gewagt, denn wer heute von einem tugendhaften Menschen hört, der glaubt sich
ins letzte Jahrhundert zurückversetzt...“ Mit dieser These eröffnet Ulrich
Wickert seinen Top-Seller „Das Buch der Tugenden“ (1995). Wickert hat recht:
Tugenden sind wieder „in“. Zwar schmeckt manchem immer noch die Tugend nach
Leibfeindlichkeit und engstirnigem Regelwerk, vielen anderen jedoch dämmert es:
Tugenden erleichtern und fördern das gemeinsame Leben. Vor allem im Räderwerk
ökonomischer Anpassungszwänge feiert die Tugend fröhliche Urständ:
„Traditionelle Tugenden sind noch immer gefragt. Berufseinstieg: Nicht nur
‚sozialkompetent‘ und kritikfähig, auch pünktlich und zuverlässig muss man
sein“ titelte eine Tageszeitung im Oktober 2000. Hier wird jedoch erst nochmals
genauer nachzufragen sein, welchem Lebensinteresse dies Plädoyer fürs
Tugendhafte gilt. Aber immerhin: Tugenden sind wieder salonfähig – und dies
auch im philosophischen und theologischen Fachdiskurs: Schon 1987
diagnostizierte der Philosoph Alasdair MacIntyre den „Verlust der Tugend“[1]
und empfahl als Rettung der ethisch-moralisch zerfasernden Moderne die Rückkehr
zur Tugend. Auch theologische Ethiker wie die Katholiken Bernhard Häring und
Dietmar Mieth sowie Konrad Stock auf evangelischer Seite bemühen sich um eine
Wiederbelebung der Tugendlehren. Was ist der Hintergrund dieser Renaissance der
Tugenden und was verbirgt sich hinter diesem Programmbegriff? Tugend – ein schillernder Begriff Schon
Wickerts Erfolgsbuch zeigt ja das Schillernde des Begriffs: In seinem
Quellen-Buch geht es – wie der Herausgeber im Vorwort einräumt – keineswegs
allein um Tugenden, sondern um das ethische Leben überhaupt. Wickert reiht sich
ein in die Schar derer, die nach mehr ethischer Besinnung und mehr
Verbindlichkeit in unserer Gesellschaft rufen. Insofern ist die Wiederkehr des
Tugendbegriffs auch Ausdruck einer Krise der Ethik in der modernen
Gesellschaft. Die Kehrseiten liberaler Pluralität in den demokratischen
Gesellschaften zeigen sich immer deutlicher: Wo gibt es noch Grenzen, die nicht
überschritten werden dürfen, und wie sollen sie bestimmt werden? Was stiftet
Orientierung im komplexen Alltagsleben? Wer hilft den autonomen Subjekten bei
der Gestaltung ihrer Freiheit? Für
Wickert dient der Tugendbegriff dazu, diesen Ruf nach mehr Moral zu
unterstreichen. Deshalb der Titel des Bestsellers, obwohl nach seiner
Darstellung „Tugenden“ nur einen Teilbereich des ethischen Handelns ausmachen. Was
nun sind „Tugenden“ und welchen Anteil am sittlichen Leben haben sie? Als
Gegenstand der Ethik im allgemeinen gilt die Lebensführung der Menschen. Diese
Lebensführung will bewußt gestaltet und verantwortet sein. Ethik als „Theorie
der menschlichen Lebensführung“ (Trutz Rendtorff) widmet sich der Reflexion des
sittlichen bzw. ethischen Lebens. Dabei sind drei grundlegende Perspektiven auf
das sittliche Handeln und Erleben zu unterscheiden: Zum einen (1) begegnet der
Mensch immer schon sittlichen Verbindlichkeiten in seiner Lebenswelt und in der
Gesellschaft: Sitte, Recht, Weisheitsregeln und religiöse Gebote verlangen
Anerkennung. Oftmals wird der Gegenstandsbereich der Ethik auf diesen Bereich
normativer Erwartungen und Handlungsregeln enggeführt. Hingegen ist zu betonen,
dass zur sittlichen Lebensführung notwendig auch (2) Visionen, Ziele und
Wertvorstellungen (bzw. Güter) gehören, die überhaupt erst die Durchsetzung
bestimmter Gebote und Verbote rechtfertigen. In den befreiungstheologisch
orientierten Ethikentwürfen sind die Visionen bzw. Güter der Gerechtigkeit, des
Friedens und der Bewahrung der Schöpfung leitend geworden. Doch alle Regeln und
Visionen nützen wenig, wenn nicht die einzelnen Menschen sie in ihre persönliche
Lebensführung integrieren und eine bewußte ethische Identität (3) entwickeln.
Hierher gehört die Entwicklung von Grundhaltungen und Begabungen, die dem
eigenen Leben wie dem Leben der Gemeinschaft dienen. Diese dritte grundlegende
Perspektive auf das ethische Handeln konzentriert sich nun klassisch im Begriff
der Tugend. Grundhaltungen guten Handelns Im Verständnis der klassischen Ethik ist die Tugend
(areté, virtus) ein erworbener Habitus,
eine Grundhaltung, die zu bestimmten
wertvollen Tätigkeitsweisen qualifiziert. Dabei wird unterschieden zwischen
einem natürlichen und einem erworbenen Habitus: · „Habitus meint eine zuständliche Eigenschaft im Sinne einer dauerhaften Fähigkeit oder Disposition auf Tätigkeit hin. (Z. B. der Violinist, der das Geigenspielen erlernt hat, hat den Habitus des Geigenspielens. · Ein Habitus kann natürlich sein und kommt dann dem, der ihn besitzt, immer wesentlich (>>angeboren<<) zu. · Ein Habitus kann aber auch erworben sein und hat dann den Charakter einer bestimmten erlernten Fertigkeit.“[2] Aristoteles grenzt die ethischen Tugenden einerseits
gegen die dianoetischen (d.h. die theoretischen, z.B. Wissenschaft , Weisheit)
ab und andererseits gegen die poietischen (d.h. die auf die poiesis, das Machen
und Erzeugen, bezogenen Tugenden, also die Künste und Fertigkeiten. „Die
ethischen Tugenden qualifizieren zum guten Handeln. Sie sind Habitualitäten,
durch die uns das moralisch gute Handeln gewissermaßen zur zweiten Natur wird.
Dabei kommt den Neigungen bzw. der Lust eine entscheidende Rolle zu. Denn
eine ethische Tugend ist dann erworben, wenn die sinnlichen Neigungen im
betreffenden Praxisfeld vernunftmäßig
gestaltet sind, so daß das Gute leicht,
gerne und mit Freude getan wird. Der Erwerb
der Tugend erfolgt durch praktische Gewöhnung, also durch Einübung.“[3] Und
der Katechismus der Katholischen Kirche definiert: „Die menschlichen Tugenden
sind feste Haltungen, verlässliche Neigungen, beständige Vollkommenheiten des
Verstandes und des Willens, die unser Tun regeln, unsere Leidenschaften ordnen
und unser Verhalten der Vernunft und dem Glauben entsprechend lenken. Sie
verleihen dem Menschen Leichtigkeit, Sicherheit und Freude zur Führung eines
sittlich guten Lebens. Der tugendhafte Mensch tut freiwillig das Gute.“[4] (Entsprechende Definitionen sucht man im
Evangelischen Erwachsenenkatechismus in neuester Auflage vergebens. Die
theologische Rede von „Tugend“ ist immer noch vorrangig im katholischen Bereich
angesiedelt.) Im
tugendhaften Leben geht es um das ganze Leben, nicht nur um bestimmte Bereiche
(wie die sogenannten Sekundärtugenden „Pünklichkeit“ oder „Ordentlichkeit“
irrtümlich suggerieren). Aber anders als eine Gesetzesethik, die von den
göttlich oder menschlich gesetzten Verbindlichkeiten her denkt, fragt eine
solche Tugendethik zunächst nach dem Können, den Wünschen und
Entfaltungsmöglichkeiten des einzelnen Subjektes. Insofern hilft die
Tugendethik, ein nur mehr an Grenzziehungen interessiertes Gesetzesethos wie
eine überfordernde oder naiv-utopische Güterethik zu vermeiden. Denn nun wird
nicht mehr nur gefragt: Was soll ich tun bzw. was darf ich hoffen? Sondern
auch: Was kann ich tun, wie entfalte ich die positiven Anlagen und geben ihnen
eine sozialverträgliche Gestalt? Antike Tugendkataloge Die
in der Antike entwickelten Tugendkataloge lassen sich dabei als Entfaltung
einer bestimmten Sicht des Menschen lesen. PLATON unterscheidet drei für die Praxis relevante
Grundkräfte bzw. Seelenteile des Menschen: Die Vernunft, das Mutartige und das
Begehren. Auf dieser Basis wird die Theorie der Kardinaltugenden entwickelt.[5]
Die Vernunft (logistikón, rationale)
nimmt als geistiger Seelenanteil den höchsten Rang ein, da sie in der Lage ist
das wahre Gute bzw. die Idee des Guten
zu erkennen. Darum soll sie die anderen (sinnlichen Seelenteile beherrschen und ordnen. In der Tugend der Weisheit
( (sophia, sapientia) erwirbt sich die Vernunft den Habitus, der sie
mit dem wahren Guten vertraut macht. Diese Weisheit nun erzieht das Mutartige
hin zur Tugend der Tapferkeit. Das so erzogene Mutartige richtet sich schließlich
auf das Begehren und führt so zur Tugend der Mäßigung. Sind die
Seelenteile in dieser Art harmonisch ausgewogen, dann ist der Mensch gerecht
und lebt die Grundtugend der Gerechtigkeit. Bei
ARISTOTELES stellt die Tugend die Mitte zwischen jeweils zwei lasterhaften
Extremen dar. Er ordnet die ethischen Tugenden in allgemeine Tugenden (Tapferkeit,
Mäßigkeit), in solches des Umgangs mit Geld und Besitz (Freigebigkeit,
Hochherzigkeit), Tugenden bezüglich des Ansehens und der Ehre (Hochsinn,
gesunder Ehrgeiz, Sanftmut) sowie solche der Kommunikation mit anderen
(Wahrhaftigkeit,
Artigkeit/Humor, Freundlichkeit) und schließlich der Tugend des
politischen Lebens (Gerechtigkeit). Gleichzeitig sind diese ethischen Tugenden
eingebettet in das vorgegebene Recht und das lebendige Ethos, also das
tatsächliche sittliche Handeln in der Polis; nur anhand der in sozialen
Kontexten eingebetteten Tugenden läßt sich das sittlich Normative bestimmen. An
diese Einbettung der Tugenden in konkrete geschichtliche Verhältnisse und in
die Geschichte einer spezifischen Gruppe knüpft heute Alasdair MacIntyre an,
wenn er gegenüber den abstrakten Diskursethiken (die statt materialer Werte
lediglich die Bedingungen eines offenen Diskurses über strittige Fragen als
Gegenstand der Ethik betrachten) wieder den Rückbezug auf die konkreten
gelebten Überzeugungen und Haltungen abgegrenzter Gruppen einfordert. Hier wird
der Zusammenhang des Tugend-Revivals mit der philosophischen Diskussion um den
sogenannten „Kommunitarismus“ deutlich: Beide Male geht es darum, den Inhalt
von Ethik nicht in abstrakte Regeln der Auseinandersetzung oder etwa in
universale Menschenrechtsgrundsätze aufzulösen, sondern auch (und zunächst) das
konkrete Handeln von Gruppen und einzelnen Menschen innerhalb der Lebenswelt
als Gegenstand der Ethik zu bestimmen, auch wenn diese Lebensformen in der
Regel nicht für alle Menschen universalisierbar sind. Was
bringt die Theologie in die Debatte um die Tugenden ein? Die
klassisch gewordene Tugendtafel des THOMAS VON AQUIN kombiniert die
platonischen Kardinaltugenden (Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Mäßigung)
mit den gnadenhaften theologischen Tugenden (Glaube, Hoffnung, Liebe). Letztere
sind dem Menschen durch die Gnade Gottes eingegossen und vollenden die
moralischen Kardinaltugenden. Die Verbindung beider führt zur traditionellen
Siebenzahl der Haupttugenden (dem die Rede von den sieben Todsünden
entspricht). Neuere Beiträge zur theologischen Tugendlehre Aus
der neueren theologischen Literatur sollen drei weiterführende Impulse genannt
werden: Zum
einen hat Dorothee Sölle vorgeschlagen, die Phantasie als Mutter der Tugenden
zu verstehen: Phantasie statt Gehorsam.[6]
Es geht um die Erfindung von Glück statt um äußerliche Unterordnung. Diese
Hinweise Sölles öffnen den Raum zur Ästhetik, zu Kreativität und zum
Experimentieren. Gerade Künstler üben sich in Tugenden, etwa der geschärften
und genauen Wahrnehmung, der Geduld und Beharrlichkeit im Verfolgen ihrer
Ziele. Von ihnen und ihren Werken wäre neu zu lernen, was Tugend heute
bedeutet. Zum
anderen hat der weltweit hochgeschätzte katholische Ethiker Bernhard Häring die
Tugend mit biblischem Denken zusammengebracht.[7]
Er setzt ein bei der grundlegenden Entscheidung der Glaubenden für ein Leben,
das von der innersten Treuebindung an Gott geprägt ist. Diese Herzensbindung an
Gott führt in die theologisch verstandene Grundfreiheit der Menschen. Und diese
Freiheit wiederum legt sich in Lebensentscheidungen und Treuebindungen im Leben
aus. So entwickelt sich ein Lebensstil, der sich dynamisch dem guten,
gottgewollten Leben annähert. Tugenden sind nun Ausdruck der Grundentscheidung
und damit der Grundfreiheit, und eben nicht von außen her auferlegte Moral-Erwartungen.
Dadurch gewinnen Tugenden einerseits einen großen Ernst, weil mit ihnen auch
die Identität des Handelnden auf dem Spiel steht. Andererseits partizipieren
sie an der ursprünglichen Freude der Hingabe an Gott in der Grundentscheidung
für ein Leben im Glauben. Wie die ursprüngliche Freiheit sind daher auch die
Tugenden im letzten Geschenk der Gnade und nicht durch menschliche
Willensanstrengung zu „erzwingen“. Über die klassisch-griechischen
Kardinaltugenden hinaus bringt Häring „eschatologische Grundhaltungen“ des
Glaubens ins Spiel: demütige Dankbarkeit in der Erinnerung all dessen, was Gott in
Christus für uns getan hat (zentral in der Eucharistiefeier); schöpferisches
Hoffen, das Horizonte für die Zukunft öffnet und verantwortlich zu
gestalten hilft; wachsame Bereitschaft, die die Aufmerksamkeit auf den Kairos
der Gegenwart Gottes konzentriert und den Geist für die Gaben des Geistes
öffnet; frohe Gelassenheit, die aus der Freude des Herrn Kraft fürs
Leben bezieht. (Es sei hier nur angedeutet, dass sich in dieser Konzeption
manche Parallelen zur Ethik der Versöhnungslehre Karl Barths finden lassen.) Auch
Konrad Stock geht es drittens in seiner „Grundlegung der protestantischen
Tugendlehre“[8] darum, den
Aspekten der spontanen Leichtigkeit und der Freude im Handeln aus Freiheit
wieder mehr Gewicht einzuräumen. Er definiert „Tugend“ als „diejenige Kraft,
mit der wir ein von uns anerkanntes Ziel in unseren Interaktionsprozessen mit
anderen auf geeigneten Wegen in spontaner, kreativer, beharrlicher und sicherer
Weise realisieren.“[9] Für Christen
wurzelt diese Kraft in der Bestimmung unseres Wollens durch die Liebe Gottes.
Die Teilhabe an der Liebe und am Willen Gottes führt nun in die Freude.
Diese Freude wird ethisch im Handeln wirksam. Wieder ergeben sich Brücken zur
Ästhetik, zu Fest und Feier. „Der Kultus, wie er im Gottesdienst im
allgemeinen, im Fest auf besondere Weise vollzogen und begangen wird, hat
ethosprägende Kraft, weil er für eine begrenzte Zeit ein gemeinsames Erleben
und deshalb ein Gemeingefühl
entstehen läßt, ohne welches die Freude an dem, was sein soll, im Alltag nicht
Bestand haben wird.“[10] Es
dürfte deutlich geworden sein, was die Neuansätze verbindet: Die Rede von Tugenden
soll aus dem moralinsauren Anspruchs- und Pflichtdenken herausgelöst werden.
Tugenden stehen gerade für das gelassene und freudige Entwickeln von Lebensstil
und kommunikativen Realisierungsformen christlicher Freiheit. Insofern
entspricht die Wiederentdeckung der Tugenden tatsächlich dem Freiheits- und
Lebensgefühl der (Post-)Moderne. [Nachbemerkung: Die evangelischen Räte eines kommunitären Lebens können im Lichte einer umfassenden Tugendethik interpretiert werden: als Bestandteil eines geistgewirkten Lebensstils, der durch asketische Konzentration Kraft für die Realisierung weiterer kreativer Tugenden gewinnt. Vielleicht könnten so bald weitere „evangelische Räte“ den Regeln der Kommunitäten und Orden hinzugefügt werden: der Respekt vor den geistgegebenen Begabungen, die so weit als möglich entwickelt werden sollen; die Ehrfurcht vor den kreativen Prozessen und Werken künstlerischen Handelns; die Sensibilität in der Wahrnehmung anderer Menschen und spiritueller Erfahrungen; die Solidarität mit allen Leidenden und Erniedrigten. Gerade Kommunitäten können so exemplarische Modelle eines „tugendhaften“ Lebensstils der Freude sein, der aus der Freiheit des Glaubens erwächst.]
[1] Alasdair MacIntyrer: Der Verlust der Tugend. Zur moralischen Krise der Gegenwart (Theorie und Gesellschaft, Bd. 5), Frankfurt a. M. 1987. [2] Arno Anzenbacher, Einführung in die Ethik, Düsseldorf 1992, 83. [3] Arno Anzenbacher, Einführung in die Ethik, Düsseldorf 1992, 138. [4] Ecclesia Catholica: Katechismus der Katholischen Kirche, München u. a., 1993, Nr. 1804. [5] Vgl. zum folgenden: A. Anzenbacher, Einführung in die Ethik, 139f. [6] Vgl. Dorothee Sölle: Phanatasie und Gehorsam, Stuttgart 1988. [7] Vgl. Bernhard Häring, Frei in Christus. Moraltheologie für die praxis des christlichen Lebens, Bd. I: Das Fundament aus Schrift und Tradition, Freiburg 1989 (Sonderausgabe; zuerst 1979), hier vor allem 189-214. [8] Gütersloh 1995. [9] Ebd., 144. [10] Ebd., 166.
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